Montag, 9. Oktober 2017

Rezension: Love & Gelato

Titel:  Love and Gelato
Autor: Jenna Evans Welch
Übersetzer: Henriette Zeltner
Seitenzahl: 400
Preis: 16,00€ für die gebundene Ausgabe, erschienen beim Harpercollins Verlag Deutschland
ISBN-10: 3959670915
ISBN-13: 978-3959670913


Das Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist, um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ihrer Mom, das von deren Zeit in Italien erzählt. Plötzlich erschließt sich Lina eine Welt aus romantischen Kunstwerken, magischen Konditoreien – und heimlichen Affären. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das nicht nur ihr Leben verändern wird …

Beginnend im Prolog erfährt man etwas über die Krebsdiagnose von Linas Mutter, und wie gerne diese möchte das sie einmal nach Italien fährt, um dort die gleiche schöne Zeit zu durchleben wie sie als Studentin. 
Im ersten Kapitel gibt es einen Schnitt und Lina ist in der Toskana angekommen, nicht wie sie dachte bei einem guten Freund ihrer Mutter, sondern bei ihrem Vater. 
Durch eine gute Freundin erhält sie das Tagebuch ihrer Mutter aus der Zeit als diese in Italien gelebt hatte. 
Lina ist es unerklärlich wie ihre Mutter ihr solange verheimlichen konnte wer ihr Vater ist, und was schief gegangen ist. 
Gemeinsam mit dem Tagebuch und einem neugefundenen Freund begibt sie sich auf eine Reise durch die Vergangenheit, aber auch in einen neuen Lebensabschnitt ihres eigenen Lebens. 

Lina lernt sehr nette Leute in Italien kennen, und schließt Freundschaft. 
Mit ihrem neuen Freund Ren liest sie Kapitel für Kapitel des Tagebuchs. 

Was mir gut gefallen hat, ist dass trotz der schwierigen Belastung wie Verlust eines Elternteils nicht düster zu legen ist, zwar kann man an einigen Stellen sehr schön emotional miterleben wie es Lina geht, aber es geht nicht nur um Trauerverarbeitung sondern auch um Selbstfindung.
Es ist der Autorin sehr gut gelungen dieses Thema in eine locker leichte Geschichte zu verpacken, die man wirklich schön lesen kann, ohne dass das Buch dabei zu flach geschrieben wäre. 
ein tolles Buch, das vier Sterne bekommt. 

Montag, 11. September 2017

Rezension: Obwohl es dir das Herz zerreißt

Titel: Obwohl es dir das Herz zereißt
Autor: Jenny Downham
Übersetzer: Astrid Arz
Seitenzahl: 480 
Preis: 14,99
erschienen im cbt-Verlag


3 Frauen, 3 Generationen, 1 Geschichte


Jahrelang hat Caroline ihrer 17-jährigen Tochter Katie die Großmutter vorenthalten. Zu viele Verletzungen, zu viele böse Worte waren zwischen den beiden gefallen. Doch nun taucht die alte Dame unvermittelt wieder in ihrem Leben auf … und erinnert sich an fast nichts mehr: Mary leidet an Demenz. Was für Caroline einem Albtraum gleicht, weckt in Katie neue Hoffnung. Sie freundet sich mit ihrer Großmutter an und fügt in deren lichten Momenten wie bei einem Puzzlespiel ihre Familiengeschichte zusammen. Noch ahnt Katie nicht, was sie damit ins Rollen bringt. Es wird ein Sommer werden, der alles verändert.

Dieses Buch hat mich aufgrund seines sehr ansprechenden Klappentextes angesprochen.
Erzählt wird die Geschichte in der dritten Person, beginnend lernt man Katie kennen und nach und nach ihre Großmutter Mary und ihre Mutter Caroline . Mary ist dement und kann sich oft nicht genau erinnern wer Katie ist. 
Mary und Caroline haben eine sehr schwierige Vergangenheit, und Caroline hat ihrer Mutter nicht alle gefallen Entscheidungen verziehen, was alles verkompliziert ist: bis zu dem Zeitpunkt wo Mary bei ihnen einziehen soll, wusste Katie nicht mal wusste, dass sie eine Großmutter hat. 
Dieses Buch zeigt viel zwischenmenschliche Interaktionen, die mir wirklich sehr gut gefallen haben. Da ihre Mutter nicht darüber spricht, was passiert ist, will Katie mit ihrer Großmutter zusammen erkunden, was vorgefallen ist, und versucht die Familie wieder auszusöhnen. 
Die Charaktere mochte ich gerne, auch wenn Katie mich teilweise ein bisschen genervt hat, mit ihrem fehlenden Mut sie selbst zu sein, aber natürlich untergeht vieles in der Geschichte durch einen Wandel. 
Die Beziehung zwischen ihrer Großmutter und ihr wird wirklich sehr schön, und rührend erzählt, und hat sehr viel kindliches, was beide liebenswert macht. 
Die Geschichte hat keinen besonderen Plott, sondern ist mehr eine Bestandsaufnahme einer zerbrochenen Familie, die versucht sich wieder zusammenzuraufen. 
Was dieses Buch sehr schön zeigt, ist dass man sich immer alle Seiten einer Geschichte anhören sollte, und auch wenn das Leben nicht fair ist, die meisten Menschen einem nicht absichtlich schaden. 

Gesamt hat mir das Buch gefallen, allerdings gab es einige kleinere Strecken wo es einwenig langatmig war, und sich das Lesen gezogen hat. 


eine sehr nette Geschichte, die mich allerdings nicht vollkommen überzeugen konnte und drei Sterne bekommt 


Mittwoch, 23. August 2017

Rezension: Auf immer gejagt

 Titel: Auf immer gejagt
Autor: Erin Summerill
Übersetzer: Nadine Püschel
Seitenzahl: 416
Preis: 19,99€ für die gebundene Ausgabe, erschienen im Carlsen Verlag 


 Im Wald kennt Tessa sich aus, er ist ihr Zuhause. Im Dorf jedoch wird sie nur geduldet, obwohl ihr Vater Saul der Kopfgeldjäger des Königs ist. Denn ihre Mutter beherrschte Magie, und die ist in Malam verboten. Als Saul getötet wird, hat die junge Fährtenleserin nur eine Chance auf ein sicheres Leben: Sie muss im Auftrag des Königs den angeblichen Mörder jagen – Cohen, der Gehilfe ihres Vaters. Der Junge, den sie heimlich liebt! Tessas besondere Gabe sagt ihr, dass Cohen schuldig ist. Aber ihr Herz spricht eine andere Sprache.

Nach der Ermordung ihres Vaters ist Tessa auf sich gestellt, da sie sonst niemanden hat. Als sie gegen ein Gesetz des Königs verstößt, wird sie vor die Wahl gestellt, entweder soll Tessa den Mörder ihres Vaters finden oder hingerichtet werden. 
Außerdem hat Tessa eine besondere Gabe, sie kann fühlen wenn jemand die Wahrheit sagt. Und so begibt sie sich auf die Suche nach Cohen, ihren Jugendfreund der nun vermeintlich ihren Vater ermordet hat. 
Der Schreibstil ist sehr bildlich, leider hatte ich dennoch etwas Probleme mich in die Geschichte einzulesen, da die Erzählung anfangs etwas monoton war.
Ungefähr ab der Hälfte hat das Buch wirklich an Spannung aufgenommen, und lies sich dann deutlich angenehmer lesen. 
Die Protagonisten konnte ich gut leiden, auch wenn sich Tessa manchmal mehr wie ein Teenager verhalten hat, als wie eine junge Frau die auf sich gestellt ist, dennoch ist sie sehr sympathisch. Auch die anderen Charaktere konnten mich überzeugen. Besonders gut haben mir gewissen zwischenmenschliche Beziehungen gefallen, die ich nun aber nicht verraten möchte.
Die Handlung war sehr interessant, die Welt mit den zwei verfeindeten Königreichen, in dem einen Magie, in dem anderem ein strenger König hat mir auch gefallen, leider waren einige Wendungen vorhersehbar. Dennoch hat mir die Geschichte gut gefallen. Besonders das Ende konnte mich überzeugen.  



Die Geschichte hat mir sehr gefallen, leider hatte ich einige Schwierigkeiten mit dem Einstieg und hat es mir erst ab der Hälfte richtig gut gefallen weshalb ich dem Buch 3,5-4 Sterne gebe,

Montag, 21. August 2017

Rezension: Fighting to be free

Titel: Fighting to be free - nie so geliebt
Autor: Kirsty Mosley
Übersetzer: Christiane Mayer
Seitenzahl: 528 
Preis: 12,99€ erschienen bei Harper Collins Germany 


Es ist Jamies letzte Chance auf ein normales Leben. Bisher war seine Existenz bestimmt von Armut und Gewalt. Frisch aus dem Gefängnis entlassen ist er voller guter Vorsätze. Doch so leicht entkommt man seiner Vergangenheit nicht. Dann begegnet er Ellie -- und sie verkörpert all das, wonach er sich sehnt. Die Anziehungskraft reißt sie beide mit. Jamie will alles tun, sich ihrer würdig zu erweisen, der Mensch zu werden, den Ellie lieben kann. Aber noch hat er ihr nicht die Wahrheit über seine dunklen Taten gestanden. Sind Ellies Gefühle stark genug, um bei ihm zu bleiben? Bei einem Mann, der das Leben eines anderen auslöschte …

EIN WIRKLICH TOLLES NEW ADULT BUCH! 
Jamie ist 18, und wird gerade aus dem Jugendgefängnis entlassen, was genau vorgefallen ist, erfahren wir nicht. Er will nicht mehr auf die schiefe Bahn kommen, und auf ehrliche Weise Geld verdienen und ein neuer Mensch werden. Als er bald darauf Ellie kennen lernt, ist ihm klar, dass er so ein Mädchen nicht mit seiner kriminellen Vergangenheit belasten will. Doch Ellie will anfangs nur etwas locker leichtes. Sex auf Abruf. Auch damit kann sich Jamie anfreunden, doch das Leben macht es ihm nicht leicht, und durch verschiedene unglückliche Zufälle kommt er nicht weg von den Leuten mit denen er früher zusammen "gearbeitet" hat. 
Für Jamie war klar, dass er mit Ellie was ernstes will, und er will für sie ein besserer Mensch sein, dennoch passieren einige Dinge, die möglicherweise zwischen Ihnen stehen. 
Jamie ist ein sehr liebevoller, loyaler und fürsorglicher Charakter, man muss ihn einfach mögen, und ich kann mir gut vorstellen warum er im Buch ein absoluter Traumtyp ist. Ellie kommt aus einer guten Familie, ist Cheerleader und und soll nach dem letzten Jahr auf der Highschool aufs College. 
Besonders gut hat mir gefallen, dass es sehr schöne Zwischenmenschliche Beziehungen gab, nicht nur zwischen Jamie und Ellie, sondern auch andere, die ich aber nicht vorwegnehmen möchte. 

Die Geschichte wird wechselnd aus Jamies und Ellies Sicht erzählt, so dass man gut in die Gedanken der beiden Hauptcharaktere Einblick erhält. Ich habe beide sehr ins Herz geschlossen, und habe das Buch praktisch nicht aus der Hand legen können. Außerdem ging es bei der Geschichte nicht ausschließlich um Jamies und Ellies Beziehung, sondern passieren auch einige andere Dinge. 

Das Ende hat mich echt hart erwischt, und ich bin auf jeden Fall auf den zweiten Teil gespannt. 

volle 4,5 Sterne. Die Geschichte selbst hätte auch 5 verdient, dennoch gab es ein paar Stilelemente die mir nicht so zugesagt haben wie beispielsweise: .... 
Dennoch ist es auf jeden Fall eine Empfehlung 

Samstag, 12. August 2017

Rezension: Good as Gone

Titel: Good as gone
Autor: Amy Gentry
Übersetzer: Astrid Arz
Seitenzahl: 320 
Preis: 12,99€
ISBN-10: 3570103234
ISBN-13: 978-3570103234
erschienen im C. Bertelsmann Verlag erschienen 

Ein Mädchen verschwindet. Eine fremde kehrt zurück. 
Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …

Ein Buch welches mich auf alle Fälle packen konnte. Der Einstieg ist mir relativ leicht gefallen, auch wenn es etwas gedauert hat bis Spannung aufgebaut wurde. Man erfährt, dass vor 13 Jahren Julie als Kind verschwunden ist. Als es an der Tür klingelt steht eine junge Erwachsene davor. 
Sehr authentisch setzt die Autorin um, wie sich Julie als Fremde in ihrem alten zuhause fühlt, und wie auch die Familie die Situation als surreal wahrnimmt. 
Während Tom, der Familienvater, und Jane die jüngere Tochter, es kaum fassen können wird die Mutter immer mehr von einem Verdacht geplagt, und setzt alles dran die Wahrheit herauszufinden. 
Erzählt wird die Gesichte mit mehreren Rückblenden, die mir sehr zugesagt haben, da man viel über die Vergangenheit Julies erfährt und auch den Leser in eine bestimmte Richtung lenken. Die Rückblicke sind leider etwas durcheinander, und haben mich manchmal etwas verwirrt. 
Die Geschehnisse haben der Geschichte meiner Meinung nach das besondere etwas verliehen. 
Die Auflösung ist sehr raffiniert und hat mir definitiv am Besten gefallen,
Aufgrund der grandiosen Auflösung für mich ein vier Sterne Buch, auch wenn man davor etwas Durchhaltevermögen beweisen muss, hat es mir wirklich gefallen. 

Dienstag, 8. August 2017

Rezension Medusas Fluch

Titel: Medusas Fluch
Autor: Emily Thomsen
Seitenzahl: 216
Preis: 9,96€

Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem.

Angesprochen hat mich das Buch, durch das wirklich sehr sehr schöne Cover, dass es dann ein sehr dünnes Büchlein war hat mich schon etwas überrascht. Ich war allerdings positiv überrascht, wie schön die Geschichte auch auf knapp 200 Seiten Platz gefunden hat. 

Gemischt wird erzählt aus Medusas Sicht vor langer langer Zeit, und Medusas Sicht heute. Die Rückblicken haben mir persönlich sehr gut gefallen, und haben viel Aufschluss über Medusas, oder wie sie sich in der Neuzeit nennt, Maries Motive liefert. 
Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm, und lässt sich sehr gut lesen. 
Auch die Charaktere sind schön durchdacht, und konnten von sich überzeugen. Medusa ist zwar sehr stolz, allerdings trägt sie viel Schmerz und unglückliche Erinnerungen mit sich. Aber auch die Nebencharaktere, Medusas beste Freundin, und Jendrik konnte ich gut leiden, ja sogar Gaia konnte ich teilweise verstehen. 
Besonders gut gefallen hat mir auch die Vermischung von griechischer Mythologie und einer modernen Welt, und dass Medusa mal nicht eine von den Bösen ist. Die Geschichte war wirklich mal was anderes und sehr originell, was ich toll fand.  
Leider hat es mir dennoch ein wenig an Spannung gefehlt, und das Ende war auch ein kleines bisschen vorhersehbar, allerdings hält es sich ja um einen Reihenauftakt und ich bin wirklich gespannt was die anderen Teile zu bieten haben würden. 


Wunderschön erzählt, und eine wirklich tolle Geschichte, leider nicht immer so spannend. 3,5-4 Sterne

Donnerstag, 27. Juli 2017

Rezension Magonia

Titel: Magonia
Autor: M. D. Headly
Übersetzer: Julia Walther
Seitenzahl: 368 
Preis: 16,99€
ISBN-10: 3453270177
ISBN-13: 978-3453270176
erschienen im Heyne Verlag 


Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... 


Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... 



In dieser Geschichte begleiten wir die 16-Jährige Aza, die an einer seltenen Lungenkrankheit leidet. So selten, so dass diese Krankheit sogar nach ihr benannt wurde. Als sie beginnt merkwürdige Dinge zu sehen, glaubt ihr niemand. Niemand außer Jason, ihrem besten Freund. 
Als sie vermeintlich stirbt, wacht sie in Magonia auf. Einer Welt über den Wolken, in der sie auf einem Schiff lebt. Doch das Reich im Himmel wird immer schwächer, und es gibt der Erde die Schuld. So zieht ein Kampf herauf, in dem Aza eine entscheidende Rolle spielen soll.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, und bis zu dem Zeitpunkt als Aza nach Magonia kommt, hat mir die Geschichte aus sehr gut gefallen, doch dannach ging es leider den Berg hinab. Die Autorin erzählt eine unrealistische Geschichte, die weder logisch noch authentisch dargestellt wird. 
Leider hat mir die zweite Hälfte überhaupt nicht gefallen, und ich musste mich richtig durch das Buch kämpfen. 
Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden, Aza ist zwar ganz nett, dennoch fehlt ihr etwas was sie wirklich liebenswert macht. Der einzige Charakter den ich wirklich mochte war Jason, ihr bester Schulfreund, der heimlich in sie verliebt ist, und alles tut um sie zu finden. 

zwei einhalb Sterne für Jason, der Rest konnte mich leider nicht überzeugen.